Mittwoch, 13. März 2013

Neuer Blog

Ich habe einen neuen Blog.
Wer das Passwort für ihn möchte kann sich einfach bei mir melden ;)
http://johannainrumaenien.wordpress.com/

Montag, 26. November 2012

zi de naștere

Am Samstag hatte ich Geburtstag (hier nochmal ein dickes Dankeschön für alle Glückwünsche und Geschenke ♥ ) und es wa wirklich schön. Ich bin gegen 11:00 aufgestanden und habe erstmal das Paket aus Dtl. ausgepackt. Danach habe ich ca. 1:30 h mit meiner weltbesten Schwester geskyped (eig. wollten wir nur ganz kurz, aber dann haben wir uns verquatscht :D) Um 13:30 ist die Familie meines Gastonkels gekommen und es gab Mittagessen und Geschenke :D Gegen 3 kam dann meine allerbeste Freundin und wurde erstmal von meiner Gastmutter in Beschlag genommen (sie hat festgestellt, das meine Freundin mit YFU in Dtl. war und dachte, sie wäre eine Betreuerin und hat ihr erstmal all unsere Probleme geschildert, was die Stimmung etwas gedrückt hat). Um 16:00 ist dann noch meine andere beste Freundín gekommen. Die Dritte musste leider absagen, da ihre Mutter am selben Tag Geburtstag gefeiert hat.
Wir sind dann ins Kino gegangen und haben Breaking Dawn geschaut. Der Film war sehr bescheiden, um es nett auszudrücken. Aber wir hatten trotzdem Spaß, sehr zum Leidwesen der anderen Besucher ;) Zum Abendbrot gab es McDonalds ;) Wir haben jeder ein McMenü mit ins Kino genommen und es dort gegessen. Es war ziemlich kompliziert mit 3 Colas in der Tasche zu laufen und dabei nichts zu verschütten ;)
Nach dem Film sind wir noch shoppen gegangen. Ich bin jetzt stolze Besitzerin eines Regenschirms, was sehr praktisch ist, da ich auch keine Kapuze habe und deswegen immer ziemlich durchnässt worden bin. Aber seitdem ich einen Schirm habe regnet es natürlich nicht mehr :/
Ansonsten ist nicht soo viel passiert.
Am Freitag haben wir frei, weil am 1.Decembrie Ziua națională ist. Also Nationalfeiertag.
Ich werde mich mit meiner ersten Gastfamilie treffen :D Darauf freue ich mich schon sehr :D
Und dann hoffe ich, dass meine Freunde mal Zeit haben. Aber ich bin da optimistisch, da wir bald die letzte Semesterarbeit geschafft haben und danach geht es wieder besser mit verabreden.
Wie ihr seht ist mein Leben hier an sich ziemlich unspektakulär. Eigentlich sogar ziemlich langweilig, weil ich mich inzwischen an alles gewöhnt habe und die meisten Sachen total normal geworden sind. Ich fühle mich immer noch sehr wohl hier und bin sooo glücklich mit meiner Länderwahl :D

Dienstag, 6. November 2012



Das Lied singe ich derzeit dauernd mit meiner Freundin :D



Montag, 5. November 2012

mal wieder ein Post ;D

Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Mir geht es derzeit sehr gut, bis auf Probleme mit meiner Gastfamilie. Die meisten wissen ja schon davon und ich will hier nicht genauer drauf eingehen.
Inzwischen ist das Leben hier Alltag geworden und es passiert jetzt nicht sooo viel spannendes.
Am Freitag war der Schulball und ich war mit meinen Freundinnen dort. Wir hatten echt viel Spaß und ich habe jetzt ein tolles Partykleid. So ein Ball ist nämlich immer einer guter Grund zum shoppen ;D
Das Wochenende davor war ich mit meiner Gastfamilie in London. Aber aufgrund der erwähnten Probleme war es eher .... bescheiden.
Aber ich habe  HUGH GRANT getroffen :D Er lief einfach die Straße lang. Leider hatte er keine Zeit um Autogramme zu geben oder ein Foto mit jmd. zu machen.
Joa, das wars dann auch eigentlich schon an spannenden Dingen. Ansonsten kann ich nur noch sagen: Es ist zwar hart und ich will manchmal am liebsten einfach nur nach Hause, aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht einmal glücklich bin. Es sind die kleinen Dinge, die ein Auslandsjahr ausmachen: wenn man zum ersten Mal einen Raum in der Schule ohne Hilfe findet (heute passiert und ich bn mächtig stolz ;D) oder wenn man die ersten Insider mit seinen Freunden hat oder einfach eine ganze Stunde mit der besten Freundin lacht (das finden die Lehrer zwar nicht so toll, aber ich bin Austauschschülerin und keiner wird je böse auf mich) oder einfach alleine durch die Stadt geht und es genießt, hier zu sein.

Ich vor dem Big Ben bei typischem englischen Wetter


Auf dem London Eye

Das Bild erklärt sich von selbst ;D


E.T nach Hause telefonieren
Madame Tussauds

In Greenwich der Nullmeridiam




Donnerstag, 4. Oktober 2012

Why not get to know Romania?

Das Video wurde uns bei der OWO gezeigt und ich wollte es euch nicht vorenthalten ;D

Mittwoch, 3. Oktober 2012

OWO

Am Wochenende hatten wir OWO, d.h. Orientierungswoche. Leider war es keine Woche, sondern nur 3 Tage. Aber es war trotzdem toll!!! Wir hatten sehr viel Spaß und ich habe soo viele neue Leute kennengelernt, da gleichzeitig NBT (Nachbereitungstagung) für die war, die letztes Jahr weg waren. Und natürlich die anderen Austauschschüler, die auch hier in Rumänien sind wieder getroffen.
Wir hatten ein ziemlich volles Programm, aber ich habe es sehr genossen mit Leuten zu reden, die die gleichen Probleme und Sorgen haben, wie ich.
Leider hatten wir die meisten Themen, die in den Arbeitsgruppen behandelt wurden, schon in Deutschland behandelt. Es war aber trotzdem sehr interessant und immerhin konnten wir Deutschen so gut mitarbeiten ;D
v.l. Milena, ich und hinter dem Plakat versteckt Doro,



Auf dem Foto halten wir grade einen Vortrag über Deutschland aus unserer Sicht. Das gleiche haben wir später auch noch mit Rumänien gemacht.
v.l. vorne: Milena, ich, Evan (Amerika), Sonia (Teamerin), May( Thailand) und Doros Haare
 Wir haben auch viel über unsere Probleme geredet, wie z.B. Probleme mit der Gastfamilie oder mit den Freunden im Heimatland. Ich habe gemerkt, dass wir fast die gleichen Schwierigkeiten haben und es tat gut, darüber zusprechen.

v.l.: Iulia (Teamerin), Alex (Teamer), May, Doro, Milena, ich, Evan, Atanasie (Teamer)
v.l.: Milena, Doro, Evan, May, ich, Roxi, Iulia
Trotzdem hatten wir viel Spaß und ich habe echt so viel gelacht, wie lange nicht mehr.
Leider vergingen die Tage so schnell und jetzt bin ich wieder in Cluj.
Aber ich freue mich schon soooo sehr auf das Mittelseminar im Februar :D

Samstag, 22. September 2012

What is exchange?

 Grade gelesen
Written by an exchange student this year. Amazing essay on what this is about.

What is exchange?

Exchange is change. Rapid, brutal, beautiful, hurtful, colourful, amazing, unexpected, overwhelming and most of all constant change. Change in lifestyle, country, language, friends, parents, houses, school, simply everything.

Exchange is realizing that everything they told you beforehand is wrong, but also right in a way.

Exchange is going from thinking you know who you are, to having no idea who you are anymore to being someone new. But not entirely new. You are still the person you were before but you jumped into that ice cold lake. You know how it feels like to be on your own. Away from home, with no one you really know. And you find out that you can actually do it.

Exchange is learning to trust. Trust people, who, at first, are only names on a piece of paper, trust that they want the best for you, that they care. Trust, that you have the strength to endure a year on your own, endure a year of being apart from everything that mattered to you before. Trust that you will have friends. Trust that everything’s going to be alright. And it is seeing this trust being justified.

Exchange is thinking. All the time. About everything. Thinking about those strange costumes, the strange food, the strange language. About why you’re here and not back home. About how it’s going to be like once you come back home. How that girl is going to react when you see her again. About who’s hanging out where this weekend. At first who’s inviting you at all. And in the end where you’re supposed to go, when you’re invited to ten different things. About how everybody at home is doing. About how stupid this whole time-zone thing is. Not only because of home, but also because the tv ads for shows keep confusing you.
Thinking about what’s right and what’s wrong. About how stupid or rude you just were to someone without meaning to be. About the point of all this. About the sense of life. About who you want to be, what you want to do. And about when that English essay is due, even though you’re marks don’t count. About whether you should go home after school, or hang out at someone’s place until midnight. Someone you didn’t even know a few months ago. And about what the hell that guy just said.

Exchange is people. Those incredibly strange people, who look at you like you’re an alien. Those people who are too afraid to talk to you. And those people who actually talk to you. Those people who know your name, even though you have never met them. Those people, who tell you who to stay away from. Those people who talk about you behind your back, those people who make fun of your country. All those people, who aren’t worth your giving a damn. Those people you ignore.
And those people who invite you to their homes. Who keep you sane. Who become your friends.

Exchange is music. New music, weird music, cool music, music you will remember all your life as the soundtrack of your exchange. Music that will make you cry because all those lyrics express exactly how you feel, so far away. Music that will make you feel like you could take on the whole world. And it is music you make. With the most amazing musicians you’ve ever met. And it is site reading a thousand pages just to be part of the school band.

Exchange is uncomfortable. It’s feeling out of place, like a fifth wheel. It’s talking to people you don’t like. It’s trying to be nice all the time. It’s bugs.. and bears. It’s cold, freezing cold. It’s homesickness, it’s awkward silence and its feeling guilty because you didn’t talk to someone at home. Or feeling guilty because you missed something because you were talking on Skype.

Exchange is great. It’s feeling the connection between you and your host parents grow. It’s hearing your little host brother asking where his big brother is. It’s knowing in which cupboard the peanut butter is. It’s meeting people from all over the world. It’s having a place to stay in almost every country of the world. It’s getting 5 new families. One of them being a huge group of the most awesome teenagers in the world.
It’s cooking food from your home country and not messing up. It’s seeing beautiful landscapes that you never knew existed.

Exchange is exchange students. The most amazing people in the whole wide world. Those people from everywhere who know exactly how you feel and those people who become your absolute best friends even though you only see most of them 3 or 4 times during your year. The people, who take almost an hour to say their final goodbyes to each other. Those people with the jackets full of pins. All over the world.

Exchange is falling in love. With this amazing, wild, beautiful country. And with your home country.

Exchange is frustrating. Things you can’t do, things you don’t understand. Things you say, that mean the exact opposite of what you meant to say. Or even worse…

Exchange is understanding.

Exchange is unbelievable.

Exchange is not a year in your life. It’s a life in one year.

Exchange is nothing like you expected it to be, and everything you wanted it to be.

Exchange is the best year of your life so far. Without a doubt. And it’s also the worst. Without a doubt.

Exchange is something you will never forget, something that will always be a part of you. It is something no one back at home will ever truly understand.

Exchange is growing up, realizing that everybody is the same, no matter where they’re from. That there is great people and douche bags everywhere. And that it only depends on you how good or bad your day is going to be. Or the whole year.
And it is realizing that you can be on your own, that you are an independent person. Finally. And it’s trying to explain that to your parents.

Exchange is dancing in the rain for no reason, crying without a reason, laughing at the same time. It’s a turmoil of every emotion possible.

Exchange is everything. And exchange is something you can’t understand unless you’ve been through it.